Prey

#1 von Harvester_69 , 27.04.2017 10:12




Prey: Im Weltraum hört dich niemand schreien!

Nicht mehr lange und Prey entführt euch in die tödliche Leere des Weltalls. Bethesda hat zum Anspielen geladen...

Die Außerirdischen mögen die Menschheit wohl nicht. Trotzdem lässt diese sich nicht unterkriegen und versucht nach und nach, mehr über die feindlichen Wesen herauszubekommen. Dazu braucht es aber Menschen, die bereit sind, ihren Geist und Körper für Experimente zur Verfügung zu stellen, koste es, was es wolle. Und genau so einer ist der Protagonist in Prey. Blaue Pillen oder rote Pillen? Egal, alles rein in den Rachen!

In Prey geht das natürlich irgendwann schief, aber sonst wäre das Spiel vermutlich ziemlich langweilig. Und so geht es auf zu erkunden, was schief ging und wieso spezielle Fähigkeiten und Entwicklungen manchmal doch nicht immer so gut sind.

So viele Möglichkeiten

Eines der tollen Elemente an Prey sind die verschiedenen Möglichkeiten, zum Ziel zu kommen. Freunde des gepflegten Shooters können sich mit den entsprechenden Waffen genüsslich durch die Außerirdischen mähen. Wer aber lieber nicht entdeckt werden will, dem bieten sich auch viele Möglichkeiten, vorzugsweise ungesehen voranzukommen.

Eine der interessantesten Fähigkeiten der Extraterrestrischen ist die, sich in Gegenstände zu verwandeln. Eure Munition ist alle? Ihr seid Pazifist? Kein Problem, werdet zur Tasse und steht im Regal ("Die Schöne und das Biest" lässt grüßen). Aber auch die Tasse kann sich durch den Raum bewegen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Die Aliens werden schnell misstrauisch und entdecken dann die Verkleidung.

Zu entdecken gibt es auf der Raumstation eine ganze Menge. Die Geschichte wird immer wieder durch direkte oder aufgenommene Nachrichten vorangetrieben. Jedoch auch Bücher, Mails und andere Nachrichten bringen immer mehr Puzzleteile zusammen oder geben euch nützliche Tipps. Nicht so viel wie bei Skyrim, aber wer gerne schmökert, der wird sich auch bei Prey ordentlich austoben können. Auch Baupläne finden sich, um wichtige Gegenstände zu bauen, doch dazu später mehr.

Ein bisschen offene Welt

Die Level von Prey sind recht linear. Es spielt ja schließlich auch auf einer Raumstation. Ein wenig kommt aber das Gefühl einer offenen Welt trotzdem auf. Die meisten Ebenen sind auch später im Spiel weiterhin begehbar und ein Blick zurück lohnt sich das eine oder andere Mal durchaus. Gerade mit verbesserten Fähigkeiten lassen sich Türen endlich öffnen oder ein Sprung in eine vorher unerreichbare Ebene ist nun möglich. Auch werden die Ebenen später immer größer und lassen das Lineare doch etwas in Vergessenheit geraten.

Prey lässt euch aber auch oft mehr als eine Möglichkeit an ein Ziel zu kommen. Wer viel Ruhe und Zeit hat, wühlt sich durch die Unmengen an Mails, Nachrichten, Notizen und sonstigen Hinweise, um beispielsweise an einen Code zu gelangen. Vielleicht aber gibt es noch einen versteckten Zugang? Oder Fähigkeiten wie das Hacken werden eingesetzt. Die können aber auch selbst in der niedrigsten Stufe schon recht anspruchsvoll werden. In einem kurzen Minispiel müsst ihr schnellstmöglich einen Zielpunkt erreichen, ohne dabei die Hindernisse zu berühren. Zum Glück kann dieser Versuch immer wiederholt werden.

Der Baumeister

Vorhin wurden schon die Baupläne erwähnt. Immer wieder finden sich Gegenstände und Objekte, die auf den ersten Blick unnütz erscheinen oder einfach nur wie Müll wirken. Doch später im Spiel tauchen Recylcer und Fabrikatoren auf. In den Recycler können alle nutzlosen Objekte eingeworfen werden und raus kommen Rohstoffe, die für die Fabrikatoren gedacht sind. Je nachdem welche Baupläne in eurem Besitz sind, können dann nützliche Gegenstände wie "Erste Hilfe"-Packs oder auch Munition gebaut werden. Sehr hilfreich.

Nutze die Kraft

Sich in eine Tasse zu verwandeln ist ja gut und schön, aber natürlich nicht das Interessanteste der Alien-Modifikationen. Weitere Fähigkeiten sind im Kampf nützlicher, wie zum Beispiel Explosionen, die eingesetzt werden, um stärke Gegner auszuschalten. Um dahin zu kommen, müssen die aber erstmal studiert werden. Mit einem Helm, dem Mimic Detector, und der automatischen Zieleinrichtung gilt es, die Außerirdischen lange genug im Visier zu behalten. Am besten versteckt, da sonst ein wenig Hektik ausbricht. Habt ihr genug Informationen über die Wesen gesammelt, lassen sich weitere Fähigkeiten freischalten.

Je mehr Fähigkeiten der Außerirdischen übernommen werden, desto einfacher lassen sich Gegner aus dem Weg räumen. Diese Art der Verwandlung birgt aber auch große Gefahren. Je öfter sich euer Charakter in ein Alien verwandelt, desto weniger werdet ihr von den Verteidigungssystemen der Station als Mensch erkannt. So reagieren diese, verständlicherweise, weniger Freundlich auf eure Anwesenheit. Damit bleibt immer ein Gleichgewicht erhalten, damit Prey nicht zu einfach wird.

Es spricht deutsch

Heutzutage ist eine komplette deutsche Synchronisierung nichts Ungewöhnliches mehr. Bis auf wenige Ausnahmen, wie zum Beispiel GTA 5, setzen die meisten Studios darauf, nicht nur Untertitel einzusetzen, sondern ebenfalls eine synchronisierte Tonspur bereitzustellen. Diesen Weg beschreitet auch wieder Bethesda bei Prey. Wie üblich setzt man auf Stimmen, die aus Film und Serien bekannt sind, wie die deutsche Stimme von John Goodman. Freunde des Originals können, zumindest auf dem PC, auch die englischen Stimmen einstellen.

Quelle: spieletipps.de


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WENN ES NICHT HART IST, IST ES NICHT DAS PROJEKT!!!


 
Harvester_69
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zuletzt bearbeitet 27.04.2017 | Top

RE: Prey

#2 von Steini_007 , 27.04.2017 12:44

Ab heute beginnt die gratis Demo!!!! Da kann man die erste Stunde vom Spiel spielen



 
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